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Julian Kaemper
Die Oberliga-Herren des VfL Marburg müssen sich gegen Frankfurt 80 III mit 11:6 geschlagen geben und verlieren damit weiter an Boden im Kampf um die Tabellenspitze.
Wie bereits vergangenes Wochenende musste die Mannschaft von Malte Luther dezimiert zum Auswärtsspiel in Frankfurt antreten. Krankheits- und berufsbedingt spielte das Team zum ersten Mal in dieser Konstellation. Darum fiel es sichtlich schwer, die taktischen Gewohnheiten gemeinsam umzusetzen. Besonders in der Defensive lieferte Marburg ein lückenhaftes Stellungsspiel und agierte in den Zweikämpfen zu harmlos. Nachdem Frankfurt bald mit 3:0 in Führung ging, konnte Jan Keck mit zwei Eckentreffern die Hoffnungen für Marburg wieder aufleben lassen. Immer wieder folgten gute Spielzüge und hochkarätige Torchancen, doch leider zu oft erfolglos. Der Pausenstand von 4:2 ließ das Spielende noch völlig offen. Aber auch in der zweiten Hälfte gelangen dem VfL-Team die spielerischen Vorhaben nicht nach Plan. Die Marburger Hintermannschaft war in der Deckung und im Zweikampf nicht griffig genug und verhalf den Gastgebern somit immer wieder zu Kreisszenen. Torhüter Armin Keim konnte phasenweise glänzend parieren, musste im nächsten Moment aber unglücklich hinter sich greifen. Dieses Auf und Ab der Einzelleistungen lässt sich als Fazit für die gesamte Mannschaft schließen.
In der Hoffnung, bei den kommenden Spieltagen vor weiteren Ausfällen bewahrt zu bleiben, muss sich Marburg wieder auf die Suche nach dem Spielniveau der Hinrunde machen. Schon am nächsten Sonntag werden die Lahnstädter vor heimischer Kulisse motiviert den Höchster THC empfangen.
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Marburger Herren patzen erneut in Frankfurt
Ballsport » Hockey: (Vfl 1860 Marburg Hockeyclub)Artikel vom 31.01.2012
Julian KaemperDie Oberliga-Herren des VfL Marburg müssen sich gegen Frankfurt 80 III mit 11:6 geschlagen geben und verlieren damit weiter an Boden im Kampf um die Tabellenspitze.
Wie bereits vergangenes Wochenende musste die Mannschaft von Malte Luther dezimiert zum Auswärtsspiel in Frankfurt antreten. Krankheits- und berufsbedingt spielte das Team zum ersten Mal in dieser Konstellation. Darum fiel es sichtlich schwer, die taktischen Gewohnheiten gemeinsam umzusetzen. Besonders in der Defensive lieferte Marburg ein lückenhaftes Stellungsspiel und agierte in den Zweikämpfen zu harmlos. Nachdem Frankfurt bald mit 3:0 in Führung ging, konnte Jan Keck mit zwei Eckentreffern die Hoffnungen für Marburg wieder aufleben lassen. Immer wieder folgten gute Spielzüge und hochkarätige Torchancen, doch leider zu oft erfolglos. Der Pausenstand von 4:2 ließ das Spielende noch völlig offen. Aber auch in der zweiten Hälfte gelangen dem VfL-Team die spielerischen Vorhaben nicht nach Plan. Die Marburger Hintermannschaft war in der Deckung und im Zweikampf nicht griffig genug und verhalf den Gastgebern somit immer wieder zu Kreisszenen. Torhüter Armin Keim konnte phasenweise glänzend parieren, musste im nächsten Moment aber unglücklich hinter sich greifen. Dieses Auf und Ab der Einzelleistungen lässt sich als Fazit für die gesamte Mannschaft schließen.
In der Hoffnung, bei den kommenden Spieltagen vor weiteren Ausfällen bewahrt zu bleiben, muss sich Marburg wieder auf die Suche nach dem Spielniveau der Hinrunde machen. Schon am nächsten Sonntag werden die Lahnstädter vor heimischer Kulisse motiviert den Höchster THC empfangen.











